Insel Guide: 10 Tipps für mehr als 2 perfekte Tage in... Mauritius

Datum: 08.11.2018
Tags: #mseuropa2 #cityguide #mseuropa

Mauritius ist die Trauminsel schlechthin: Gezackte, von Wolken umkränzte Berge, üppiges Grün, strahlend-weiße Strände und ein türkis-blaues Meer – wenn man sich Mauritius nähert, kann man nachvollziehen, wie die Marketing-Experten darauf kamen, die Insel als „Perle im Indischen Ozean“ zu bezeichnen. In unserem abgewandelten City Guide empfehlen wir einige der schönsten Resorts und Ausflugsangebote für alle, die ihre Kreuzfahrt mit einem der Schiffe von Hapag-Lloyd Cruises um ein paar Tage verlängern wollen… 

 

+++RESORTS+++

 

1. LUFTIG. Abends weht ein lauer Wind durch die offenen Restaurants. Als Gast der EUROPA 2 fühlt man sich im Paradise Cove Boutique Hotel gleich wohl – weit schweift der Blick über die Reling auf das Meer. Das Service-Team ist herzlich, aber nicht devot. Und selbst einige Weine wirken vertraut. In der Nähe gibt es eine sehr gute Kitesurf-Schule.

2. WEITRÄUMIG. Wer in der Presidental Suite wohnt, muss sein Reich gar nicht verlassen: 345 Quadratmeter Wohnfläche, ein 56 Quadratmeter großer Pool mit Blick über den Indischen Ozean, 24 Stunden Butler-Service. Dabei lohnt es sich: Das Maradiva Villas Resort lädt oftmals junge Künstler ein und zeigt die Arbeiten dieser „Artists in Residence“. Zudem gilt Flic en Flac als einer der schönsten Naturstrände der Insel.

3. AUSSICHTSREICH. Le Morne Brabant heißt der Charakter-Berg im Südwesten von Mauritius. 556 Meter erhebt er sich über dichten Palmenwald, Filao-Haine und Baobab-Bäume. Das Meer glitztert, der Strand strahlt, der Blick lohnt die Mühen des Aufstiegs. Am Fuße des markanten Felsens liegt das Resort Dinarobin. Mehrer Bungalows in einem weitläufigen Garten und die große Pool-Landschaft machen es zu einem der schönsten Hotels der Insel. Es ist sehr beliebt bei Honeymoonern aus aller Welt und verfügt zudem über einen tollen Golfplatz.

4. FAMILIÄR. Ganz im Kolonial-Stil gehalten präsentiert sich das Boutique-Hotel 20 Degres Sud: helle Holzarchitektur, mehrere Gebäude bilden einen luftigen Patio mit einem hübschen Pool im Zentrum, Balkone, Palmen, Verandas, und von der Hängematte schaut man ins funkelnde Meer. Ein sehr persönliches Haus an der Grand Baie.

 5. KÖNIGLICH. Eine kleine Halbinsel im Osten von Mauritius nimmt das Le Prince Maurice ein. Das Resort mit seinen Villen, die auf Stelzen stehend eine Lagune säumen, beeindruckt mit nachhaltiger Architektur, die sich ganz dem Geist des Feng Shui verschrieben hat. Es gibt einen schönen Infinity-Pool und einen Privatstrand, perfekt für Schnorchel-Exkursionen ins nahe Riff.

 

+++ERLEBEN+++


6. QUIRLIG. Eine Tauch-Exkursion zählt sicherlich zu den besonderen Erlebnissen auf Mauritius. Die Wasserqualität ist grandios. Und die, die keinen Tauchschein haben, können per Subscooter die Unterwasserwelt erleben. Solche und andere Angebote findet man auf der Ile aux Cerfs. Die kleine Badeinsel mit den vielen Traumstränden hat sich zu einem trubeligen Wassersport-Hot Spot entwickelt. Wer Action sucht, ist hier richtig.

7. FARBIG. Die geologische Erklärung fast banal: Verschiedene Erze lassen die Erde bei Chamarel ziemlich bunt wirken, die Seven Coloured Earth ist eine der großen Touristen-Attraktionen der Insel. Eine weitere liegt ganz in der Nähe: der Wasserfall. Aus 80 Metern stürzt sich ein kleiner Fluss in die Tiefe und bildet dabei einen hübschen Regenbogen. Eine dreistündige Wanderung führt hinab zum natürlichen Pool.

8. LEBENDIG. Port Louis heißt die kleine Hauptstadt von Mauritius, die sich zwischen Hochhäusern größer anfühlt als die 150.000 Einwohner vermuten lassen, und am bunten Bus-Bahnhof sehr afrikanisch ist. Die Stadt hat einen schönen Park, eine quirlige Markthalle und am Hafen die beliebte Einkaufsmeile Le Caudan Waterfront. Wer die wertvollste Briefmarke der Welt sehen will, geht ins Blue Penny Museum. Wer ein typisches Sonntagsvergnügen der Insel miterleben möchte, besucht die Pferderennbahn Champ de Mars.

9. HISTORISCH. Bevor der Resort-Tourismus die Insel reich gemacht hat, schufteten die Einheimischen vor allem auf den Plantagen: Zuckerrohr, Baumwolle, Tee. Es lohnt sich, mit einem Wagen – am besten mit Fahrer! – in das grüne Herz der Insel zu reisen. Beim Besuch des Bois Cheri Tea Museum spürt man dem kolonialen Geist einer anderen Zeit nach.

10. KULINARISCH. Die Küche der Insel ist geprägt von den Einflüssen der vielen Völker, die hier verblüffend friedlich miteinander leben: Inder, Chinesen, die einheimischen Kreolen. Das Essen bietet einen faszinierenden Stil-Mix, den man vielerorts genießen kann. Und der im Restaurant des Top-Hotels der Insel – im Royal Palm – in Vollendung umgesetzt wird. Küchenchef Michel de Matteis kann mit seinen Kreationen immer wieder überraschen.+++

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Datum: 01.11.2019 bis 18.11.2019 | 18 Tage
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Text: Dirk Lehmann; Fotos: Archiv, Bamba Sourang/Mauritius Tourism Promotion Authority (5), Florence Maingard, Pascal Kobeth, Dinarobin/Beachcomber, Constance Prince Maurice

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