Magische Premiere. Unsere HANSEATIC spirit erlebt den Zauber der Polarlichter

Im Winter machen sich alle Schiffe auf in den Süden – aber nicht unsere HANSEATIC spirit. Von Hamburg aus legt das Schiff ab zu seinem ersten Polarlicht-Abenteuer. In 15 Tagen geht es entlang der Norwegischen Küste bis zum Nordkap. Weitere Reisen werden folgen. Ausblick auf eine außergewöhnliche Expedition.

Datum: 23.10.2021
Tags: #hanseaticspirit

Der erste Stop auf der ersten Polarlichter-Reise unserer HANSEATIC spirit ist Bergen. Zwei Tage nachdem das Schiff Hamburg verlassen hat, macht es in der Handels- und Hafenstadt in der Tradition der Hanse fest. Oftmals kann man schon hier am Abend Polarlichter sehen, die über den Floyen flirren, den Hausberg Bergens. Entlang der norwegischen Küste geht es anschließend weiter: Ålesund, Harstad, Tromsø, Alta stehen auf dem Kurs in Richtung Nordkap.

 

Kapitän Tobias Pietsch & General Expedition Managerin Wilma Rehberg verraten, was Sie auf den Polarlicht-Reisen erwartet

 

Im Winter liegt auch tagsüber ein ständiges Dämmerlicht über dem Land. Je weiter das Schiff nach Norden kommt, desto kürzer werden die Tage. Und desto spektakulärer die Landschaften. Schon im Oktober pudert erster Schnee die Gipfel. Es hat einen besonderen Charme, aus der Sauna durch die großen Fenster in diese Winterlandschaft zu schauen. Je weiter nördlich der Kurs, umso größer die Chancen, Polarlichter zu sehen.

 

4 Fragen, 4 Antworten. Das sollten Sie zu den Polarlicht-Reisen wissen

1. Wie kalt ist der Winter in Norwegen? Durch die Ausläufer des Golfstroms sind die Temperaturen an den Küsten eher gemäßigt. Selbst im Januar fällt etwa die Anzeige des Thermometers in Tromsø meist nur knapp unter den Gefrierpunkt. Aber es kann heftig schneien. 1997 wurde eine Rekordschneehöhe von 2,4 Metern gemessen. Eis bedeckt sind die Gewässer nie. Wir empfehlen dennoch warme Kleidung und feste Schuhe.

2. Wie rau wird die See im Winter? Selbstverständlich kann es auch mal mehr Wind geben. Aber unsere kleine und wendige HANSEATIC spirit wird die so genannte Inside Passage nutzen und im Windschatten unzähliger Inseln nah am Festland fahren, vorbei an den Siedlungen, Dörfern und viel Natur. In diesen Gewässern gibt es selten Seegang – aber immer viel zu entdecken.

3. Wie hoch sind die Chancen, Polarlichter zu sehen? Sehr hoch. Im Winter geht nördlich des Polarkreises zwischen Mitte November und Mitte Januar die Sonne nicht mehr auf. Wenn der Himmel nicht hinter Wolken liegt, ist in der dauerhaften Dämmerung das Flirren der Polarlichter gut zu sehen. Hintergrundinformationen und Tipps zur Beobachtung der Aurora Borealis können Sie hier nachlesen.

4. Welche Ausflüge werden angeboten? Stadtrundgänge, Quadtouren, Winterkayaking, Schneeschuhwanderungen, Whalewatching, Polarlicht-Exkursionen und vieles mehr. Es gibt eine Vielzahl an attraktiven Ausflugsangeboten. Und darüber hinaus die Möglichkeit zu individuellen Landgängen. Norwegen ist das perfekte Ziel für Winterabenteuer aller Art.

 

 

Je nördlicher der Kurs, umso größer die Chancen auf Aurora Borealis

 

Das Nordkap ist nicht nur ein majestätischer Ort, sondern auch der Wendepunkt dieser Reise. Niemand kann sich dieser Magie entziehen, wenn man vor dem stahlgeflochtenen Globus steht mit dem Wissen: Vor uns liegt nur die Barentssee als südlicher Teil des Nordpolarmeers. Dahinter die Weite der Arktis. Auf dem Kurs unserer HANSEATIC spirit liegen aber noch einige weitere Höhepunkte: die schroffe Inselgruppe der Lofoten, die Königstadt Trondheim und schließlich der spektakuläre Geirangerfjord mit seinen unfassbar steilen Felswänden. Im Winter liegt oben Schnee, die Ufer aber sind dank des wärmeren Wassers in den Fjorden eisfrei. Ein besonderer Anblick.

„Wer die Fjorde je besucht hat, weiß um die Magie dieser Welt“

 

„Wer die Fjorde jemals besucht hat, der weiß um die Magie dieser Welt“, so sagte es Kapitän Thilo Natke in einem früheren Interview. Eine Besonderheit im Winter: Die Gäste unserer HANSEATIC spirit erleben diese magische Welt mehr oder minder exklusiv. So gut wie keine anderen Schiffe kreuzen hier. Und so wird es sicherlich Wehmut geben, wenn es nach einem letzten Stopp in Stavanger heißt „Ha det Norge!“ Auf Wiedersehen Norwegen.


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Fotos: Archiv

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