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MS EUROPA - von Limassol (Zypern) nach Piräus (Athen)
Reise EUR1807
17.04.2018 - 30.04.2018 (13 Tage)
Merkliste

Biblische Geschichte. Himmlische Aussichten.

von Limassol (Zypern) nach Piräus (Athen)

Reise EUR1807

17.04.2018 - 30.04.2018

13 Tage (13 Tage Seereise)

    Zunächst berührt Israel mit dem reichen Erbe des Christentums, dann führen Sie Griechenlands Inseln auf die Spuren antiker Götter. Lebensfreude und das Flair des Mittelmeers begegnen Ihnen in urigen Tavernen und an sonnenverwöhnten Stränden, in Gassen mit weiß getünchten Häusern und bei jedem Blick über das Blau des Ozeans.

    Die Highlights Ihrer Reise

    Israels edle Weine
    Die Geschichte der israelischen Weine reicht zurück bis in biblische Zeiten, und auch heute begeistern die edlen Tropfen Kenner aus aller Welt. Kosten Sie doch selbst: Unser Reise Concierge* empfiehlt Ihnen gern die besten Weingüter – etwa die Carmel-Weinkellereien, die mit Unterstützung von Baron Edmond de Rothschild gegründet wurden.
    Die Leichtigkeit von Tel Aviv
    „Hügel des Frühlings“ heißt Tel Aviv ins Deutsche übersetzt. Und tatsächlich scheint sich die Stadt ständig in Frühlingslaune zu befinden: Pure Leichtigkeit und die Liebe zum Lifestyle sind überall spürbar. Sie möchten die angesagte und lebensfrohe Metropole individuell erkunden? Unser Reise Concierge* berät Sie gerne.
    Unter der Sonne von Mykonos
    Das mediterrane Leben mit allen Sinnen genießen – auf Mykonos lässt sich das fast nirgendwo schöner als im Nammos Beach Club*. Lassen Sie sich im Restaurant verwöhnen, und gönnen Sie sich auf den nach Yachtvorbild gestalteten Sonnenliegen eine Auszeit. Dazu ein kühler Drink – Mittelmeer-Gefühl pur.
    * Bei den aufgeführten Tipps handelt es sich um individuelle Aktivitäten, die nicht von Hapag-Lloyd Cruises organisiert werden. Hapag-Lloyd Cruises übernimmt keinerlei Garantie für Öffnungszeiten. Wir bitten Sie, Tischreservierungen in Eigenregie vorzunehmen. Gern ist Ihnen unser Reise Concierge behilflich (gegen Gebühr).

    Nach der ersten Übernachtung an Bord brechen Sie von ZYPERN auf, um alle Facetten des Gelobten Landes zu erleben. Schon im weltoffenen HAIFA begrüßt Sie eine einnehmende Mischung aller Kulturen. Neben Synagogen, zahlreichen Kirchen und einer kleinen muslimischen Gemeinde bestimmen hier die grünen Gärten der Bahai-Religion* das Stadtbild – über 19 Terrassen wächst die gepflegte Grünanlage den steilen Hang hinauf. Untrennbar verbunden mit Israel ist der Lebensweg Jesu Christi, dessen Geburt vor über 2.000 Jahren vom Erzengel Gabriel am See Genezareth* verkündigt wurde – mit seinem tiefen Blau und eingebettet zwischen den Bergen noch heute ein göttlicher Anblick. Wer den Worten des Neuen Testaments folgen möchte, den führen Jesu Spuren von ASHDOD bis nach Jerusalem*, zum Gipfel des Ölberges und hinab zum Felsendom. Die Israelis sagen, in Jerusalem wird gebetet – und in Tel Aviv*? Da wird gelebt. Wie gut es sich in der modernen Hafenstadt verweilen lässt, davon überzeugen Sie sich am besten selbst!

    Sobald die EUROPA in den frühen Abendstunden RHODOS erreicht, locken die Lichter der urigen Tavernen hinter die Festungsmauern der Altstadt. Auch bei Sonnenlicht finden Sie in den gepflasterten Gassen und charmanten Boutiquen alles für einen perfekten Frühlingstag. Kaum einen Urlaubswunsch lässt Griechenlands südlichste Insel KRETA unerfüllt: Zwischen Agios Nikolaos im Osten und Chania im Westen liegen zerklüftete Bergwelten, Zypressenwälder und das Erbe der Minoer, die mit Knossos* ihr schönstes Zeugnis hinterlassen haben. Weiße Fischerhäuser mit blauen Fensterläden, dazu ein endloses Panorama aus türkisblauem Meer und weißen Sandstränden – ja, die Bilderbuchkulisse der Kykladen gibt es wirklich, und die Insel MYKONOS wurde reich beschenkt: Ihr berühmtestes Postkartenmotiv sind die Kato Mili, die fünf historischen Windmühlen. Ebenso pittoresk ist das farbenfrohe „Klein-Venedig“, dessen wunderschöne Veranden direkt über der Brandung schweben – eine stimmungsvolle Aussicht, die Sie bei einem griechischen Mokka genießen sollten.

    Am Festland liegt VOLOS, das „Tor zum Pilion“ und tatsächlich reichen die grünen Ausläufer des Gebirges bis an die Stadtgrenze. In den mythisch anmutenden Wäldern sollen die Zentauren erschaffen worden sein, erzählt man sich in den urigen Bergdörfern, und bei einer Wanderung* durch Olivenhaine und Flussbetten glaubt man gerne der Legende, dass die Region sogar den Göttern als Sommerresidenz dient. Aus einer anderen Welt scheinen auch die Meteora-Klöster* zu sein, die Sie im Landesinneren erwarten – schon die Fahrt dorthin ist spektakulär. In den surreal wirkenden Bauten, die auf den mehrere hundert Meter hohen Monolithen zu schweben scheinen, gehen bis heute die Nonnen und Mönche ihren Traditionen nach. Zum Abschied verspricht das kleine SKIATHOS noch einmal entspannte Momente bei einem Spaziergang durch die engen Gassen, bevor Sie am nächsten Morgen von Athen aus die Heimreise antreten.

    * Die Landaktivitäten sind nicht im Reisepreis enthalten und in Planung. Änderungen vorbehalten.

    Ihr Schiff - MS EUROPA

    MS EUROPA: Das beste Kreuzfahrtschiff der Welt

    Kleiner als andere, ist die EUROPA dennoch um Längen voraus. Ausgestattet mit unvergleichlich viel Freiraum zur persönlichen Entfaltung – und noch mehr Platz für frische Ideen, Genuss und inspirierende Perspektiven. Neugierig? Dann heißen wir Sie herzlich willkommen auf einem Schiff, das im Bereich der Luxuskreuzfahrten weltweit Maßstäbe setzt – und auf dem Ihr Luxusanspruch ganz individuell erfüllt wird.

    Mehr über MS EUROPA

    Ihre Suiten auf MS EUROPA

    Suite
    • 27 m² Suite mit Panoramafenster
    • Deutschsprachiger 24-Stunden-Suitenservice
    • Optisch getrennter Wohn- und Schlafbereich
    • Bad mit Dusche und Badewanne
    • Begehbarer Kleiderschrank
    • Kostenlose Minibar
    Veranda Suite
    • 27 m² Suite mit Veranda
    • Deutschsprachiger 24-Stunden-Suitenservice
    • Optisch getrennter Wohn- und Schlafbereich
    • Bad mit Dusche und Badewanne
    • Begehbarer Kleiderschrank
    • Kostenlose Minibar
    • Teilweise mit Verbindungstür buchbar
    Veranda Suite, barrierefrei
    • Barrierefreie Suite mit Veranda
    • Deutschsprachiger 24-Stunden-Suitenservice
    • Wohnbereich sowie Schlafbereich mit höhenverstellbarem Bett
    • Bad mit ebenerdiger, barrierefreier Dusche und höhenverstellbarem Waschtisch
    • Kleiderschrank mit Schiebetüren
    • Kostenlose Minibar
    Spa Suite
    • 27 m² SPA Suite mit Veranda
    • Deutschsprachiger 24-Stunden-Suitenservice
    • Inkludiertes SPA-Verwöhnpaket
    • Bad mit Tageslicht und Meerblick (großes Fenster mit Jalousie zwischen Bad und Wohn-/Schlafbereich)
    • Beleuchtbare Whirlpool- Badewanne und Erlebnisdusche
    • Begehbarer Kleiderschrank, Tablet und Nespresso-Maschine
    • Kostenlose Minibar (inkl. einer Auswahl an hochwertigen Spirituosen)
    Penthouse Deluxe Suite
    • 45 m2 Penthouse Deluxe Suite mit Veranda
    • Deutschsprachiger 24-Stunden-Butlerservice
    • Private Atmosphäre auf Deck 10
    • Getrennter Wohn- und Schlafbereich
    • Bad mit Fußbodenheizung, zwei Waschbecken, Dusche und Whirlpool-Badewanne
    • Begehbarer Kleiderschrank, Tablet und Nespresso-Maschine
    • Kostenlose Minibar (inkl. einer Auswahl an hochwertigen Spirituosen)
    Penthouse Grand Suite
    • 85 m² Penthouse Grand Suite mit umlaufender, teilüberdachter Veranda
    • Deutschsprachiger 24-Stunden-Butlerservice
    • Private Atmosphäre auf Deck 10
    • Getrennter Wohn- und Schlafbereich
    • Großzügiger Essbereich mit Esstisch für bis zu sechs Personen
    • Bad mit ebenerdiger Dusche, Whirlpool-Badewanne und eigener Sauna
    • Separates Gäste-WC
    • Großer begehbarer Kleiderschrank
    • Kostenlose Minibar (inkl. einer Auswahl an hochwertigen Spirituosen)

    Auf Reede - Wenn das Schiff auf Reede liegt, ist keine Pier vorhanden und das Schiff ankert im freien Wasser. Das Übersetzen an Land erfolgt mit Tenderbooten bzw. Zodiacs.

    Anreisepaket anzeigen
    optional buchbar
    Dienstag, 17.04.2018

    Flug Deutschland – Larnaca
    Transfer nach Limassol zur Einschiffung

    Dienstag, 17.04.2018

    Limassol/Zypern, Übernachtung an Bord

    Mittwoch, 18.04.2018

    Limassol/Zypern, Abfahrt 8.00 Uhr

    Donnerstag, 19.04.2018

    Haifa/Israel, 7.00 – 21.00 Uhr

    Freitag, 20.04.2018

    Ashdod/Israel, 6.00 – 20.00 Uhr

    Samstag, 21.04.2018

    Paphos/Zypern , 9.00 – 19.00 Uhr

    Sonntag, 22.04.2018

    Rhodos/Griechenland, Ankunft 19.00 Uhr

    Montag, 23.04.2018

    Rhodos/Griechenland, Abfahrt 18.00 Uhr

    Dienstag, 24.04.2018

    Agios Nikolaos/Kreta/Griechenland, 7.00 – 22.00 Uhr

    Mittwoch, 25.04.2018

    Chania/Kreta/Griechenland , 8.00 – 18.00 Uhr

    Donnerstag, 26.04.2018

    Naxos/Kykladen/Griechenland , 8.00 – 17.00 Uhr
    Mykonos/Griechenland , Ankunft 20.00 Uhr

    Freitag, 27.04.2018

    Mykonos/Griechenland , Abfahrt 17.00 Uhr

    Samstag, 28.04.2018

    Volos/Griechenland, 8.00 – 24.00 Uhr

    Sonntag, 29.04.2018

    Skiathos/Griechenland , 6.00 – 15.00 Uhr

    Montag, 30.04.2018

    Piräus (Athen)/Griechenland, Ankunft 7.00 Uhr

    Abreisepaket anzeigen
    optional buchbar
    Montag, 30.04.2018

    Transfer zum Linienflug nach Deutschland

    Vor- & Nachprogramme zu Ihrer Reise

    Diese Angebote können Sie zu Ihrer Reise hinzubuchen.

    Begleitete Vor- und Nachprogramme

    Unsere bewährten Vor- und Nachprogramme umfassen ein breites Spektrum an Ausflügen und Erlebnissen und werden von erfahrenen Hapag-Lloyd Cruises Reiseleitern begleitet. Für alle Reisenden, die Erlebnisse gerne in einer Gruppe Gleichgesinnter teilen.

    VORPROGRAMM A: ZYPERN
    15.04. - 17.04.2018

    Aufpreis*:

    Studio Suite
    €    890 pro Person (DZ)
    € 1.350 pro Person (EZ)

    Garden Studio Suite
    € 1.010 pro Person (DZ)
    € 1.590 pro Person (EZ)

    Mindestteilnehmerzahl:
    20 Personen**

    Linienflug DEUTSCHLAND – LARNACA (Sonntag, 15.04.2018)

    Transfer nach Polis ins Hotel Anassa. Zwei Übernachtungen mit Frühstück.

    POLIS (Montag, 16.04.2018)

    Gestalten Sie den Tag ganz nach Ihrem Geschmack, oder entspannen Sie in Ihrem Hotel.

    POLIS (Dienstag, 17.04.2018)

    Während einer Rundfahrt mit Mittagessen entdecken Sie heute die Insel der Götter. Erleben Sie die eindrucksvolle kulturelle Vielfalt und die beschauliche Landschaft Zyperns. Am Nachmittag erfolgt in Limassol die Einschiffung.

    Änderungen vorbehalten.
    * Aufpreis zum ausgeschriebenen An- bzw. Abreisepaket.
    ** Bei nicht erreichter Mindestteilnehmerzahl erfolgt die Absage spätestens vier Wochen vor Reisebeginn.

    NACHPROGRAMM A: ATHEN
    30.04. - 01.05.2018

    Aufpreis*:

    € 550 pro Person (DZ)
    € 770 pro Person (EZ)

    Akropolis-Blick
    € 640 pro Person (DZ)
    € 950 pro Person (EZ)

    Mindestteilnehmerzahl:
    20 Personen**

    ATHEN (Montag, 30.04.2018)

    Eine Stadtrundfahrt/-gang mit Mittagessen führt Sie zu den klassischen Höhepunkten Athens. Neben dem Besuch der antiken Akropolis spazieren Sie durch die verwinkelten Gassen der Altstadt. Zum Greifen nah erleben Sie die Antike im Akropolis-Museum. Am Nachmittag checken Sie im Hotel Grande Bretagne ein. Übernachtung mit Frühstück.

    ATHEN (Dienstag, 01.05.2018)

    Transfer zum Linienflug nach Deutschland.

    Änderungen vorbehalten.
    *   Aufpreis zum ausgeschriebenen An- bzw. Abreisepaket.
    ** Bei nicht erreichter Mindestteilnehmerzahl erfolgt die Absage spätestens vier Wochen vor Reisebeginn.

    Ihre individuellen Reise-Arrangements

    Unser Reise Concierge stellt Ihnen gern maßgeschneiderte Reise-Arrangements nach Ihren Wünschen zusammen. Von trendigen Designhotels über luxuriöse Beach Resorts bis hin zu Insidertipps für die spannendsten Metropolen – exklusive Empfehlungen finden Sie hier und unter www.hl-cruises.de/reise-concierge. Ihr Reise Concierge steht Ihnen vor der Reise und an Bord zur Verfügung.

    Freuen Sie sich auf dieser Reise unter anderem auf folgendes Programm:

    Künstleragentur TONALiSTEN (Klassik-Konzert)

    Freigestellte Musiker. Eine freigestellte Agentur. Von manchen Pflichten befreite Stars. Das leistet die gemeinnützige Agentur TONALiSTEN, die gemeinsam von TONALi, HarrisonParrott und der Pianistin Hanni Liang gegründet wurde. Sie betreibt Musikerförderung. Sie kümmert sich sowohl um den Aufbau junger Musikerkarrieren, als auch um den Aufbau eines jungen, involvierten Klassik-Publikums. Die Geförderten können zu Förderern werden.

    Das Geschäftsmodell der TONALiSTEN basiert nicht auf Provisionen. 100 % der Gagen gehen an die vertretenen Musiker in der Agentur. Stehen... Weiterlesen

    Freigestellte Musiker. Eine freigestellte Agentur. Von manchen Pflichten befreite Stars. Das leistet die gemeinnützige Agentur TONALiSTEN, die gemeinsam von TONALi, HarrisonParrott und der Pianistin Hanni Liang gegründet wurde. Sie betreibt Musikerförderung. Sie kümmert sich sowohl um den Aufbau junger Musikerkarrieren, als auch um den Aufbau eines jungen, involvierten Klassik-Publikums. Die Geförderten können zu Förderern werden.

    Das Geschäftsmodell der TONALiSTEN basiert nicht auf Provisionen. 100 % der Gagen gehen an die vertretenen Musiker in der Agentur. Stehen die Musiker erfolgreich im Leben und sind älter als 26 Jahre, so dürfen sie als Kulturaktionäre ihre ehemalige Agentur unterstützen, damit eine nächste Generation aufgebaut und gefördert werden kann. Dieses Kreislauf-Modell bedeutet ein dreifaches Fördern: Kulturaktionäre fördern die TONALiSTEN-Agentur. Die TONALiSTEN-Agentur fördert junge TONALi-Musiker. Junge TONALi-Musiker begeistern junge, in die Konzertorganisation involvierte Hörer.

    Die jungen, von der TONALiSTEN-Agentur geförderten Talente (max. 26 Jahre) verstehen sich als Botschafter, als Musikvermittler, als Kreative, die das Konzertleben verändern, um es zu erhalten. Selber jung, setzen die hochbegabten Künstler sich dafür ein, dass Schüler Konzerte für Gleichaltrige organisieren. Das Know-how stiftet das erfolgreiche Projekt „TONALi TOUR“, das Veranstalter, Schulen und Künstler in partizipative Prozesse bringt.

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    Kiveli Dörken

    Pianistin Kiveli Dörken, 1995 in Düsseldorf geboren, spielt seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier. Ihren ersten Klavierunterricht bekam sie von Marina Kheifets. Ab 2003 wurde sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der... Weiterlesen

    Pianistin Kiveli Dörken, 1995 in Düsseldorf geboren, spielt seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier. Ihren ersten Klavierunterricht bekam sie von Marina Kheifets. Ab 2003 wurde sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule Hannover unterrichtet. Dort bestand sie mit acht Jahren als jüngste Teilnehmerin die Aufnahmeprüfung der Vorstufe zum Institut zur Frühförderung musikalisch hochbegabter (VIFF) und wechselte nach zwei Jahren zum Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF) zu Prof. Kämmerling, welches sie mit 13 Jahren erfolgreich abschließt. Derzeit setzt sie ihr Studium bei Prof. Lars Vogt fort.

    Mit fünf Jahren war sie als jüngste Finalistin Preisträgerin beim „Internationalen Steinway Wettbewerb“ in Hamburg und gewann danach sechs Mal hintereinander den 1. Preis beim „Internationalen Grotrian Steinweg Wettbewerb“ (meistens mit Sonderpreisen und Konzertauftritten verbunden). Mehrmals bekam sie erste Preise (immer mit Höchstpunktzahl) bei „Jugend musiziert“ auf Regional- Landes- und Bundesebene. Kiveli erhielt als jüngste Teilnehmerin den 1. Preis beim Internationalen EPTA - Wettbewerb in Kroatien und gewann den Internationalen Klavierwettbewerb um den Rotary-Jugend-Musikpreis. Sie ist Stipendiatin der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken“- Stiftung (keine Verwandtschaft!), der Deutschen Stiftung Musikleben, der Internationalen Musikakademie Liechtenstein und des renommierten Festivals „Spannungen“.

    2015 gründete sie das „Molyvos International Music Festival“, dessen sie zusammen mit ihrer Schwester Danae künstlerische Leiterin ist.

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    Kiveli Dörken

    Pianistin Kiveli Dörken, 1995 in Düsseldorf geboren, spielt seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier. Ihren ersten Klavierunterricht bekam sie von Marina Kheifets. Ab 2003 wurde sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule Hannover unterrichtet. Dort bestand sie mit acht Jahren als jüngste Teilnehmerin die Aufnahmeprüfung der Vorstufe zum Institut zur Frühförderung musikalisch hochbegabter (VIFF) und wechselte nach zwei Jahren zum Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF) zu Prof. Kämmerling, welches sie mit 13 Jahren erfolgreich abschließt. Derzeit setzt sie ihr Studium bei Prof. Lars Vogt fort.

    Mit fünf Jahren war sie als jüngste Finalistin Preisträgerin beim „Internationalen Steinway Wettbewerb“ in Hamburg und gewann danach sechs Mal hintereinander den 1. Preis beim „Internationalen Grotrian Steinweg Wettbewerb“ (meistens mit Sonderpreisen und Konzertauftritten verbunden). Mehrmals bekam sie erste Preise (immer mit Höchstpunktzahl) bei „Jugend musiziert“ auf Regional- Landes- und Bundesebene. Kiveli erhielt als jüngste Teilnehmerin den 1. Preis beim Internationalen EPTA - Wettbewerb in Kroatien und gewann den Internationalen Klavierwettbewerb um den Rotary-Jugend-Musikpreis. Sie ist Stipendiatin der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken“- Stiftung (keine Verwandtschaft!), der Deutschen Stiftung Musikleben, der Internationalen Musikakademie Liechtenstein und des renommierten Festivals „Spannungen“.

    2015 gründete sie das „Molyvos International Music Festival“, dessen sie zusammen mit ihrer Schwester Danae künstlerische Leiterin ist.

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    Alexander Vorontsov

    „Seine Kreativität ist wohl seine stärkste Seite als Musiker: es ist oft eine Freude, seine tief gefühlten und innovativen Interpretationen zu hören“, schrieb der Professor und Pianist Matti Raekallio einst über Alexander... Weiterlesen

    „Seine Kreativität ist wohl seine stärkste Seite als Musiker: es ist oft eine Freude, seine tief gefühlten und innovativen Interpretationen zu hören“, schrieb der Professor und Pianist Matti Raekallio einst über Alexander Vorontsov.

    Der 21-jährige Pianist russischer Herkunft machte in der Vergangenheit öfter durch sein hochsensibles Spiel als auch mit gut durchdachten Interpretationen auf sich aufmerksam; so bezeichnete die Musikkritikerin Barbara Kaiser ihn als einer der „musikalisch intelligentesten Klavierspielern seiner Altersgruppe“.

    Das Klavierspielen hat Alexander, der aus einer musikalisch-sportlichen Familie stammt, im Alter von vier Jahren begonnen. Angefangen hat er bei seiner Mutter, bis er im Alter von elf Jahren das Frühstudium an der Hochschule für Musik, Medien und Theater Hannover bei Michail Schalamov begann und das Institut zur Frühforderung musikalisch Hochbegabter (IFF) im Alter von 16 Jahren als Schüler von Elena Margolina-Hait absolvierte. Nach zwei weiteren Jahren als Jungstudent bei Hinrich Alpers begann er 2013 sein Bachelorstudium in der Klasse von Matti Raekallio, später bei Teppo Koivisto. Mittlerweile ist Alexander als Student von Lars Vogt im 7. Semester.

    Alexander wird von der Gertrud-und-Hellmut-Barthel-Stiftung unterstützt und ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben. Weitere musikalische Impulse erhielt Alexander auf zahlreichen Meisterkursen, unter anderem mit den Professoren Arie Vardi, Bernd Goetzke, Andrea Bonatta als auch Eberhard Feltz.

    Foto: © Richmond

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    Alexander Vorontsov

    „Seine Kreativität ist wohl seine stärkste Seite als Musiker: es ist oft eine Freude, seine tief gefühlten und innovativen Interpretationen zu hören“, schrieb der Professor und Pianist Matti Raekallio einst über Alexander Vorontsov.

    Der 21-jährige Pianist russischer Herkunft machte in der Vergangenheit öfter durch sein hochsensibles Spiel als auch mit gut durchdachten Interpretationen auf sich aufmerksam; so bezeichnete die Musikkritikerin Barbara Kaiser ihn als einer der „musikalisch intelligentesten Klavierspielern seiner Altersgruppe“.

    Das Klavierspielen hat Alexander, der aus einer musikalisch-sportlichen Familie stammt, im Alter von vier Jahren begonnen. Angefangen hat er bei seiner Mutter, bis er im Alter von elf Jahren das Frühstudium an der Hochschule für Musik, Medien und Theater Hannover bei Michail Schalamov begann und das Institut zur Frühforderung musikalisch Hochbegabter (IFF) im Alter von 16 Jahren als Schüler von Elena Margolina-Hait absolvierte. Nach zwei weiteren Jahren als Jungstudent bei Hinrich Alpers begann er 2013 sein Bachelorstudium in der Klasse von Matti Raekallio, später bei Teppo Koivisto. Mittlerweile ist Alexander als Student von Lars Vogt im 7. Semester.

    Alexander wird von der Gertrud-und-Hellmut-Barthel-Stiftung unterstützt und ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben. Weitere musikalische Impulse erhielt Alexander auf zahlreichen Meisterkursen, unter anderem mit den Professoren Arie Vardi, Bernd Goetzke, Andrea Bonatta als auch Eberhard Feltz.

    Foto: © Richmond

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    Christoph Heesch

    Cellist Christoph Heesch (*1995 in Berlin) begann im Alter von sechs Jahren mit dem Cellospiel bei Andreas Weller und wechselte 2005 an das Julius-Stern-Institut der Universität der Künste (UdK) Berlin, wo er von Prof. Matias... Weiterlesen

    Cellist Christoph Heesch (*1995 in Berlin) begann im Alter von sechs Jahren mit dem Cellospiel bei Andreas Weller und wechselte 2005 an das Julius-Stern-Institut der Universität der Künste (UdK) Berlin, wo er von Prof. Matias de Oliveira Pinto unterrichtet wurde. Zudem war Christoph zwischen 2005 und 2013 Mitglied der „12 Cellisten des Julius-Stern-Instituts“. Von 2008 bis 2015 war er Student in der Klasse von Prof. Jens Peter Maintz (UdK Berlin), seit 2015 wird er von Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt (UdK Berlin) unterrichtet. Zur Ergänzung seiner musikalischen Ausbildung besuchte er Meisterkurse bei David Geringas, Wolfgang Boettcher, Lászlo Fenyö, Danjulo Ishizaka, Martin Ostertag, Troels Svane, Reinhard Latzko und Wolfgang E. Schmidt.

    Als Elfjähriger debütierte Christoph Heesch als Solist und konzertierte seitdem solistisch sowie kammermusikalisch in Deutschland, Spanien, Norwegen, Belgien, Italien, in der Schweiz und in Japan. Christoph Heesch ist mehrfacher Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. So gewann er 2008 und 2010 in den Kategorien Duo und Solo erste Preise sowie weitere Sonderpreise. Christoph ist Preisträger des „Ruth-Flesch-Gedächtnispreises“ der Carl-Flesch-Akademie 2010. Außerdem gewann er 2014 den zweiten Preis beim 10. internationalen „Antonio Janigro“ Wettbewerb in Kroatien sowie einen Sonderpreis. 2015 wurde er mit einem Ehrenpreis beim 10. Internationalen „Witold-Lutosławski“ Wettbewerb ausgezeichnet. Beim TONALi15-Musikwettbewerb wurde ihm der „Mieczysław Weinberg“- Preis und ein Sonderpreis für die beste Musikvermittlung zuerkannt. Christoph ist erster Preisträger des XII. Domenico-Gabrielli-Wettbewerbes (2015). Beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 in Bonn erhielt er nach Erreichen des Semifinales ein Stipendium. Seit 2008 ist Christoph Stipendiat des Fördervereins „Yehudi Menuhin Live Music Now“, Berlin e.V. Seit 2015 ist er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Als Preisträger des 25. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Christoph Heesch seit 2017 ein Violoncello von Domenicus Montagnana, Venedig 17, eine treuhänderische Eingabe aus Londoner Familienbesitz.

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    Christoph Heesch

    Cellist Christoph Heesch (*1995 in Berlin) begann im Alter von sechs Jahren mit dem Cellospiel bei Andreas Weller und wechselte 2005 an das Julius-Stern-Institut der Universität der Künste (UdK) Berlin, wo er von Prof. Matias de Oliveira Pinto unterrichtet wurde. Zudem war Christoph zwischen 2005 und 2013 Mitglied der „12 Cellisten des Julius-Stern-Instituts“. Von 2008 bis 2015 war er Student in der Klasse von Prof. Jens Peter Maintz (UdK Berlin), seit 2015 wird er von Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt (UdK Berlin) unterrichtet. Zur Ergänzung seiner musikalischen Ausbildung besuchte er Meisterkurse bei David Geringas, Wolfgang Boettcher, Lászlo Fenyö, Danjulo Ishizaka, Martin Ostertag, Troels Svane, Reinhard Latzko und Wolfgang E. Schmidt.

    Als Elfjähriger debütierte Christoph Heesch als Solist und konzertierte seitdem solistisch sowie kammermusikalisch in Deutschland, Spanien, Norwegen, Belgien, Italien, in der Schweiz und in Japan. Christoph Heesch ist mehrfacher Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. So gewann er 2008 und 2010 in den Kategorien Duo und Solo erste Preise sowie weitere Sonderpreise. Christoph ist Preisträger des „Ruth-Flesch-Gedächtnispreises“ der Carl-Flesch-Akademie 2010. Außerdem gewann er 2014 den zweiten Preis beim 10. internationalen „Antonio Janigro“ Wettbewerb in Kroatien sowie einen Sonderpreis. 2015 wurde er mit einem Ehrenpreis beim 10. Internationalen „Witold-Lutosławski“ Wettbewerb ausgezeichnet. Beim TONALi15-Musikwettbewerb wurde ihm der „Mieczysław Weinberg“- Preis und ein Sonderpreis für die beste Musikvermittlung zuerkannt. Christoph ist erster Preisträger des XII. Domenico-Gabrielli-Wettbewerbes (2015). Beim Deutschen Musikwettbewerb 2016 in Bonn erhielt er nach Erreichen des Semifinales ein Stipendium. Seit 2008 ist Christoph Stipendiat des Fördervereins „Yehudi Menuhin Live Music Now“, Berlin e.V. Seit 2015 ist er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Als Preisträger des 25. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Christoph Heesch seit 2017 ein Violoncello von Domenicus Montagnana, Venedig 17, eine treuhänderische Eingabe aus Londoner Familienbesitz.

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    Friedrich Thiele

    Cellist Friedrich Thiele wurde am 30. November 1996 in Dresden geboren. Seine Eltern sind Musiker. Auf seinen unbedingten Wunsch begann er mit 5 Jahren Cello zu spielen. Mit 6 Jahren erhielt er Unterricht an der Kinderklasse... Weiterlesen

    Cellist Friedrich Thiele wurde am 30. November 1996 in Dresden geboren. Seine Eltern sind Musiker. Auf seinen unbedingten Wunsch begann er mit 5 Jahren Cello zu spielen. Mit 6 Jahren erhielt er Unterricht an der Kinderklasse der Musikhochschule Dresden bei Frau Professor Gunda Altmann. Seit September 2007 ist er Schüler des Landesgymnasiums für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden. Von 2006-2011 erhielt er als Schüler des Solocellisten der Dresdner Philharmonie Ulf Prelle wesentliche Impulse.

    Friedrich trat schon früh mit den Orchestern des Landesgymnasiums Dresden auf und konnte dabei erste solistische Erfahrung, u. a. mit dem Konzert in C-Dur von J. Haydn, sammeln. Mit großem Erfolg hat er im Januar 2012 das Cellokonzert Nr. 1 von C. Saint-Saëns mit der TU-Kammerphilharmonie Dresden unter der Dirigientin Monica Buckland aufgeführt. Seit dem Herbst 2011 ist Friedrich Jungstudent in der Klasse von Prof. Peter Bruns in Leipzig. 2014 trat er mehrfach solistisch mit Orchestern auf: im Januar mit den Rokoko-Variationen von P. I. Tschaikowski (Orchester des Landesgymnasiums Sachsen), im April mit dem Konzert D-Dur von J. Haydn (Stamitz-Orchester Mannheim) und im Juli mit dem Cellokonzert von E. Elgar (Sinfonieorchester der TU Dresden).

    Foto: © Sima Dehgani

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    Friedrich Thiele

    Cellist Friedrich Thiele wurde am 30. November 1996 in Dresden geboren. Seine Eltern sind Musiker. Auf seinen unbedingten Wunsch begann er mit 5 Jahren Cello zu spielen. Mit 6 Jahren erhielt er Unterricht an der Kinderklasse der Musikhochschule Dresden bei Frau Professor Gunda Altmann. Seit September 2007 ist er Schüler des Landesgymnasiums für Musik "Carl Maria von Weber" Dresden. Von 2006-2011 erhielt er als Schüler des Solocellisten der Dresdner Philharmonie Ulf Prelle wesentliche Impulse.

    Friedrich trat schon früh mit den Orchestern des Landesgymnasiums Dresden auf und konnte dabei erste solistische Erfahrung, u. a. mit dem Konzert in C-Dur von J. Haydn, sammeln. Mit großem Erfolg hat er im Januar 2012 das Cellokonzert Nr. 1 von C. Saint-Saëns mit der TU-Kammerphilharmonie Dresden unter der Dirigientin Monica Buckland aufgeführt. Seit dem Herbst 2011 ist Friedrich Jungstudent in der Klasse von Prof. Peter Bruns in Leipzig. 2014 trat er mehrfach solistisch mit Orchestern auf: im Januar mit den Rokoko-Variationen von P. I. Tschaikowski (Orchester des Landesgymnasiums Sachsen), im April mit dem Konzert D-Dur von J. Haydn (Stamitz-Orchester Mannheim) und im Juli mit dem Cellokonzert von E. Elgar (Sinfonieorchester der TU Dresden).

    Foto: © Sima Dehgani

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    Johanna Ruppert

    Violinistin Johanna Ruppert wurde 1992 im Saarland geboren und spielt seit ihrem sechsten Lebensjahr Geige. Mittlerweile ist sie eine erfolgreiche junge Nachwuchsgeigerin. Konzerte führten sie zu namenhaften Festivals und... Weiterlesen

    Violinistin Johanna Ruppert wurde 1992 im Saarland geboren und spielt seit ihrem sechsten Lebensjahr Geige. Mittlerweile ist sie eine erfolgreiche junge Nachwuchsgeigerin. Konzerte führten sie zu namenhaften Festivals und Konzertveranstaltern, wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Gezeitenkonzerten, dem Festival Euroklassik oder der BASF Ludwigshafen.

    Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, sie gewann den 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb Hamburg, einen Förderpreis und den Publikumspreis beim Internationalen Königin Sophie Charlotte Violinwettbewerb und den 1. Preis beim Kiwanis-Wettbewerb in Zürich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit der Jenaer Philharmonie, dem Sinfonieorchester Gotha, dem Zweibrücker Kammerorchester und dem Kammerorchester Kaiserslautern. Sie erhielt Stipendien der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Lenker Sommerakademie, der Dartington Summerschool, der Schweizer Thyll-Stiftung sowie ein Deutschlandstipendium. Johanna Ruppert hat erfolgreich beim TONALi14-Violinwettbewerb in Hamburg teilgenommen und wird seitdem von der TONALiSTEN Agentur vertreten.

    Johanna Ruppert ist künstlerische Leiterin des Festivals „Klassik nah dran in Zweibrücken", welches im März 2017 zum ersten Mal stattfand. In Zusammenarbeit mit TONALi widmet sich das Festival dem Bestreben jungen Menschen für klassische Musik zu begeistern. 

    Foto: © FranziskaZeschick

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    Johanna Ruppert

    Violinistin Johanna Ruppert wurde 1992 im Saarland geboren und spielt seit ihrem sechsten Lebensjahr Geige. Mittlerweile ist sie eine erfolgreiche junge Nachwuchsgeigerin. Konzerte führten sie zu namenhaften Festivals und Konzertveranstaltern, wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Gezeitenkonzerten, dem Festival Euroklassik oder der BASF Ludwigshafen.

    Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, sie gewann den 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb Hamburg, einen Förderpreis und den Publikumspreis beim Internationalen Königin Sophie Charlotte Violinwettbewerb und den 1. Preis beim Kiwanis-Wettbewerb in Zürich. Als Solistin spielte sie unter anderem mit der Jenaer Philharmonie, dem Sinfonieorchester Gotha, dem Zweibrücker Kammerorchester und dem Kammerorchester Kaiserslautern. Sie erhielt Stipendien der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Lenker Sommerakademie, der Dartington Summerschool, der Schweizer Thyll-Stiftung sowie ein Deutschlandstipendium. Johanna Ruppert hat erfolgreich beim TONALi14-Violinwettbewerb in Hamburg teilgenommen und wird seitdem von der TONALiSTEN Agentur vertreten.

    Johanna Ruppert ist künstlerische Leiterin des Festivals „Klassik nah dran in Zweibrücken", welches im März 2017 zum ersten Mal stattfand. In Zusammenarbeit mit TONALi widmet sich das Festival dem Bestreben jungen Menschen für klassische Musik zu begeistern. 

    Foto: © FranziskaZeschick

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    Mr. Rod - A Homage to Rod Stewart (Konzert)

    Mit seiner markanten Stimme, seinen vielen Hits und nicht zuletzt seiner urigen Persönlichkeit begeistert er seit fünf Jahrzehnten weltweit sein ungebrochen zahlreiches Publikum – Rod Stewart.

    „Mr. Rod“, die in Europa exklusive Hommage an den britischen Sänger, überzeugt auf ganzer Linie mit einer professionellen Show voller emotionaler Höhepunkte. Mit bestechend kreativen Interpretationen, unvergesslichen Songs wie „Sailing“, „Maggie May“, „Da Ya Think I’m Sexy“, „Baby Jane“, „The First Cut Is The Deepest“ und vielen mehr, weiß der sympathische Könner „Mr. Rod“ immer... Weiterlesen

    Mit seiner markanten Stimme, seinen vielen Hits und nicht zuletzt seiner urigen Persönlichkeit begeistert er seit fünf Jahrzehnten weltweit sein ungebrochen zahlreiches Publikum – Rod Stewart.

    „Mr. Rod“, die in Europa exklusive Hommage an den britischen Sänger, überzeugt auf ganzer Linie mit einer professionellen Show voller emotionaler Höhepunkte. Mit bestechend kreativen Interpretationen, unvergesslichen Songs wie „Sailing“, „Maggie May“, „Da Ya Think I’m Sexy“, „Baby Jane“, „The First Cut Is The Deepest“ und vielen mehr, weiß der sympathische Könner „Mr. Rod“ immer wieder zu faszinieren. Nicht nur in Europa, sondern auch in Metropolen wie Singapur, Miami oder Paris zeigten sich die Fans bei seinen Konzerten begeistert. Mit ganz großem Gefühl oder einfach nur ausgelassen rockig, ein Stück von jeder seiner vielen Facetten findet sich wieder, an diesem Abend voller Erinnerungen und Überraschungen mit der Musik von Rod Stewart – in der unwiderstehlich guten Show von “Mr. Rod”!

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    Peter Prager (Lesung)

    Peter Prager, geboren in Leipzig, ist ein deutscher Schauspieler und aus deutschen Kinoproduktionen sowie zahlreichen Fernsehfilmen bekannt.
    1976 schloss er seine Ausbildung an der Theaterhochschule Leipzig ab, Engagements am Schauspielhaus Leipzig, Volkstheater Rostock und als Regisseur am Landestheater Altenburg folgten. Sein Rollenrepertoire reicht von Clavigo in Goethes gleichnamigem Drama über Saladin in Lessings "Nathan" bis hin zu Tiger Brown in Brechts "Dreigroschenoper". Schon 1976 drehte er seinen ersten großen Kinofilm unter der Regie des legendären Konrad... Weiterlesen

    Peter Prager, geboren in Leipzig, ist ein deutscher Schauspieler und aus deutschen Kinoproduktionen sowie zahlreichen Fernsehfilmen bekannt.
    1976 schloss er seine Ausbildung an der Theaterhochschule Leipzig ab, Engagements am Schauspielhaus Leipzig, Volkstheater Rostock und als Regisseur am Landestheater Altenburg folgten. Sein Rollenrepertoire reicht von Clavigo in Goethes gleichnamigem Drama über Saladin in Lessings "Nathan" bis hin zu Tiger Brown in Brechts "Dreigroschenoper". Schon 1976 drehte er seinen ersten großen Kinofilm unter der Regie des legendären Konrad Wolf "Mama, ich lebe". Außerdem spielte er in Kinofilmen wie "Eine Handvoll Hoffnung", "Wengler & Söhne", "Der Tangospieler", Maria, ihm schmeckt`s nicht", "Jesus liebt mich", "Macho Man" u. a. mit.
      
    Im Fernsehen verkörperte er verschiedene Figuren, u. a. in den Serien "Polizeiruf 110", "Das Duo", "Tatort" ,Doctor`s Diary", "Soko Leipzig" u. v. m. Gerade stand er in Wales vor der Kamera für eine Folge "Rosamunde Pilcher".

    Peter Prager ist verheiratet und lebt mit seiner Familie in Dresden.

    An Bord erleben Sie den Schauspieler bei einer Lesung.

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    MS EUROPA - Ihre schönste Yacht der Welt

    Die EUROPA

    Herzlich willkommen auf einem Schiff, das im Bereich der Luxuskreuzfahrten weltweit Maßstäbe setzt! Kleiner als andere Kreuzfahrtschiffe, ist die EUROPA dennoch um Längen voraus. Im Kreis von maximal 400 Gästen genießen Sie an Bord unvergleichlich viel Freiraum zur persönlichen Entfaltung – und noch mehr Platz für frische Ideen, Genuss und inspirierende Perspektiven. Freuen Sie sich auf die legendäre Vertrautheit einer deutschsprachigen Crew, die mit einem Crew-Gäste-Verhältnis von nahezu eins zu eins individuell auf Ihre Wünsche eingeht. Eine gelebte Gastfreundschaft, die bis ins letzte Detail perfektioniert ist. Auf dem Weg zu den schönsten Zielen dieser Erde erleben Sie auf der EUROPA immer eine außergewöhnliche Reise, vielleicht sogar zu sich selbst.

    Die EUROPA anzeigen

    Suiten

    Vom guten Gefühl, angekommen zu sein: Mit viel Liebe zum Detail und durchdachten Raumkonzepten bietet Ihnen jede Suite an Bord der EUROPA ein einladendes wie gemütliches Zuhause. Ausgestattet mit allen Annehmlichkeiten und dem Freiraum für ganz persönliche Momente. Sie haben einen Wunsch? Unser Suitenservice ist rund um die Uhr für Sie da.

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    Restaurants

    Jeder Tag ein Hochgenuss. Vier erstklassige Restaurants für unzählige Geschmackserlebnisse: Lassen Sie sich im eleganten Europa Restaurant verwöhnen, und genießen Sie die moderne Küche des „Restaurants Dieter Müller“. Der Geschmack des Südens im Spezialitätenrestaurant Venezia und legerer Genuss unter freiem Himmel im Lido Café machen Ihre kulinarische Entdeckungsreise perfekt.

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    Bars

    Wo der Tag stilvoll ausklingt: Fünf Bars versprechen angenehme und entspannte Stunden und sind die perfekte Location um jeden Urlaubstag wunderbar ausklingen zu lassen. Ebenfalls sind sie beliebte Orte für die ein oder andere Veranstaltung, die wir auf jeder Reise für Sie organisieren.

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    SPA & Fitness

    Eine Reise auf der EUROPA ist immer auch eine Reise zu sich selbst. Mit unserem ganzheitlichen Wellness- und Gesundheitskonzept sind Sie ganz bei sich und gönnen sich Raum für Achtsamkeit, Selbstverwirklichung und Gesundheit. Freuen Sie sich auf innovative Aktivprogramme und ganzheitliche Wohlfühlkonzepte, die Körper und Geist in Einklang bringen. Bei uns sind Sie in den besten Händen – etwa im OCEAN SPA, das Ihnen von der klassischen Massage bis zur Beauty-Behandlung alle Möglichkeiten bietet oder bei einem unserer Fitness-Kurse oder mit Ihrem Personal Trainer (kostenpflichtig).

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    Entertainment

    Alle Aspekte Ihrer Neugier treffen an Bord auf zahlreiche Möglichkeiten, Neues kennenzulernen und Bewährtes zu genießen. Bei vielseitigen Angeboten erfahren Sie das Außergewöhnliche und erleben, was es heißt, neue Impulse mitzunehmen. Im Austausch mit unseren namhaften Experten und Persönlichkeiten an Bord werden Sie selbst zu echten Kennern – und entdecken vielleicht eine ganz neue Seite an sich. Freuen Sie sich auf Wissen und Geschichten, die in keinem Buch der Welt zu finden sind sowie auf mitreißende Unterhaltungsmomente auf der Bühne, die für jede Reise individuell mit renommierten Künstlern aus Musik, Film und TV, Kultur und Wissenschaft zusammengestellt werden.

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    MS EUROPA - von Limassol (Zypern) nach Piräus (Athen) MS EUROPA
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