Mit MS EUROPA von Tahiti nach Auckland

Unvergesslicher Südseezauber

Rückruf Katalog Drucken

Zur Webcam

Tahiti, Bora Bora, Fidschi – schon die Namen der kleinen Südseeperlen im Pazifik wecken Sehnsüchte. Wovon schwärmen Sie? Von Entspannung im Schatten unter Kokospalmen? Den Ausblick auf das glitzernde Farbenspiel des Ozeans zu genießen? Oder durch seichte Buchten zu schnorcheln und zu Entdeckungstouren ins üppige Dschungelgrün aufzubrechen? An den weißen Stränden der Südsee werden Ihre Träume wahr.


von Tahiti nach Auckland

Reisezeitraum:vom 02.12.2014 bis 21.12.2014 (20 Tage)
Ihr Schiff: MS EUROPA
Reisenummer: EUR1425

Zur Webcam

Höhepunkte Ihrer Reise

Höhepunkte Ihrer Reise:

  • Inselparadiese aus der Luft – Rundflüge* über Bora Bora, Rarotonga und Bay of Islands
  • Die Blaue Lagune* – Aitutakis Lagune mit Weltruf
  • Geschichte und Kultur Tongas in Nuku’alofa*
  • Expedition Fidschi – Traumstrände der Südsee entdecken
  • Überqueren der Datumsgrenze – Party an Bord
  • Literaturexperte Dr. Andreas Döring an Bord
  • Pianist Ingolf Wunder und Royal String Quartett an Bord

* Diese Arrangements sind nicht im Reisepreis enthalten. Die aufgeführten Landaktivitäten sind in Planung. Änderungen vorbehalten.

Reiseverlauf

Di, 02.12.2014

Linienflug Deutschland – Papeete**

Mi, 03.12.2014

Papeete
Transfer in ein First-Class-Hotel, Tageszimmer
Transfer zur Einschiffung auf die EUROPA

Papeete/Tahiti/Gesellschaftsinseln/Franz.-Polynesien
Sehnsuchtsziel Südsee – reisen Sie schon etwas früher an, und genießen Sie die Schönheit von Französisch-Polynesien im Rahmen eines privaten Reise-Arrangements*.

Do, 04.12.2014

Papeete/Tahiti/Gesellschaftsinseln/Franz.-Polynesien, 2.00 Uhr Abfahrt
Bora Bora, 13.00 Uhr Ankunft

Bora Bora/Gesellschaftsinseln/Franz.-Polynesien
Mai Te Pora, „Von den Göttern erschaffen“, nannte man die berühmte Insel einst. Ob es an ihrer schillernden Lagune lag, deren tropische Unterwasserwelt Sie bei einer Fahrt mit dem Glasbodenboot* bestaunen können? Ganz entspannt tuckern Sie auch mit lokalen Booten durch die Lagune zu einer kleinen Insel: Schnorcheln, baden, spazieren – gestalten Sie Ihren Strandaufenthalt* im Paradies ganz nach Wunsch. An Land sammeln Sie bei einer Tour* mit inseltypischen „Le Trucks“ Eindrücke vom zauberhaften Bora Bora.

Fr, 05.12.2014

Bora Bora, 5.00 Uhr Abfahrt
Raiatéa, 8.00 – 19.00 Uhr

Raiatéa/Gesellschaftsinseln/Franz.-Polynesien
Tiefe, fruchtbare Täler im Innern, verträumte Inselchen in der Lagune – die „Wiege Polynesiens“ zeigt sich vielseitig. Am bedeutenden Marae Taputapuatea sammeln Sie spannende Einblicke in die Vergangenheit Raiateas* – eine Exkursion in landestypischen offenen Fahrzeugen. Mit dem Boot geht es auf Raiateas Schwesterinsel Taha’a*, wo Sie mehr über den Vanilleanbau und die Zucht von Schwarzperlen erfahren können. Auf den einzig befahrbaren Fluss Polynesiens und mitten hinein ins dicht bewachsene Inselinnere führt Sie eine Fahrt mit dem Auslegerkanu*. Weiter geht es zu einem kleinen Motu, wie man die Riffinseln hier nennt – Zeit für Entspannung in der Südsee.

Sa, 06.12.2014

Entspannung auf See

So, 07.12.2014

Rarotonga, 7.00 – 17.00 Uhr

Rarotonga/Cookinseln
Dichte Regenwälder, üppige Täler, herrliche Strände – die größte der Cookinseln begeistert mit verschwenderischer, natürlicher Schönheit. Bestaunen Sie die traumhafte Kulisse der „Blumeninsel“ bei einem Rundflug* oder entdecken Sie die Schönheit Rarotongas bei einer Fahrt mit dem Glasbodenboot in der Muri Lagune* – samt Schwimmen und Schnorcheln am Strand eines kleinen Motus. Aber auch eine Urwaldwanderung* mit dem Polynesier Pa ist ein echtes Erlebnis. Das Inseloriginal verrät Ihnen viel über die Flora und Fauna seiner tropischen Heimat.

Mo, 08.12.2014

Aitutaki Atoll***, 8.00 – 18.00 Uhr

Aitutaki Atoll/Cookinseln
Sie gilt als eine der schönsten der Welt: die Blaue Lagune* von Aitutaki. Genießen Sie ihren malerischen Anblick vom Lagunenboot aus auf der Fahrt zum Schnorcheln auf einem entzückenden Motu, oder sammeln Sie an Land Impressionen* dieses traumhaften Südseeatolls.

Di, 09.12.2014

Entspannung auf See

Mi, 10.12.2014

Überqueren der Datumsgrenze, dieser Tag entfällt

Do, 11.12.2014

Ha’apai, 19.00 Uhr Ankunft

Ha’apai/Tonga
Einsame Sandstrände und atemberaubende Lagunen – die Inseln des Ha’apai-Archipels sind wie gemacht für paradiesisches Nichtstun. Baden, schnorcheln, relaxen, lassen Sie einfach die Seele baumeln.

Fr, 12.12.2014

Ha’apai, 13.00 Uhr Abfahrt
Kreuzen vor Tofua, ca. 16.00 – 18.00 Uhr

Sa, 13.12.2014

Nuku’alofa, 7.00 – 14.00 Uhr

Nuku’alofa/Tonga
Die 169 „Friendly Islands“ von Tonga bilden die letzte Monarchie Polynesiens. Auf der „Insel der Liebe“ ist der Regierungssitz des Königshauses, und Sie können hier eintauchen in Geschichte und Kultur*: Besuchen Sie das Tongan National Cultural Centre. Oder machen Sie sich auf zum Baden auf Pangai Motu*.

So, 14.12.2014
- Di, 16.12.2014

Fidschi
Wetter- und tideabhängige Anlandungen z.?B. in Suva, auf den Yasawa-Inseln, Mamanuca-Insel, Levuka und Leleuvia

Fidschi
In der Hauptstadt Suva beginnt Ihre Expedition Fidschi: Erkunden Sie den paradiesischen Inselstaat bei wetter- und tideabhängigen Anlandungen, die erst vor Ort endgültig entschieden werden. Mögliche Ziele sind die Yasawa-Inseln, die gleich zweimal als Drehort für „Die Blaue Lagune“ gewählt wurden, die weißen Strände des Mamanuca-Archipels, das kleine Levuka, die erste europäische Siedlung, oder die Korallenriffe von Leleuvia. Lassen Sie die Tage entspannt vorüber ziehen und Ihren Blick auf der Suche nach dem nächsten traumhaften Ziel über den Horizont schweifen: Unvergessliche Momente fernab von Stress und Hektik erwarten Sie.

Mi, 17.12.2014
- Do, 18.12.2014

Entspannung auf See

Fr, 19.12.2014

Bay of Islands, 8.00 – 18.00 Uhr

Bay of Islands/Neuseeland
140 kleine Eilande bilden eine beeindruckende Begrüßungskulisse im „Land der langen weißen Wolke“. Die ganze Schönheit der Paihia-Bucht erleben Sie mit dem Katamaran unterwegs zum Cape Brett* und zum berühmten Hole in the Rock*. In die Geschichte Neuseelands führt Sie der Ausflug nach Waitangi*. Dort wurde 1840 der erste Friedensvertrag zwischen den Maori und den Briten unterzeichnet. Auf dem Rückweg können Sie einige gute Tropfen auf einem heimischen Weingut* kosten. Der Name der Haruru-Wasserfälle* bedeutet übersetzt „großer Lärm“. Von den tosenden Wassermassen führt Sie eine Wanderung am Fluss entlang, und mit etwas Glück sehen Sie Kormorane, die hier in den Puhutukawa-Bäumen nisten.

Sa, 20.12.2014

Auckland/Neuseeland, 7.00 Uhr Ankunft
Transfer zum Linienflug nach Frankfurt

Auckland/Neuseeland
Verlassen Sie heute die EUROPA – oder lernen Sie im Nachprogramm* noch das schöne Auckland – City of Sails näher kennen.

So, 21.12.2014

Ankunft in Frankfurt

*  Diese Arrangements sind nicht im Reisepreis enthalten. Die aufgeführten Landaktivitäten sind in Planung. Änderungen vorbehalten.
** Flugplanbedingt kann eine Änderung des Anreiseprogramms notwendig werden.
*** Wetterabhängige Anlandungen.

= auf Reede
= Zodiacanlandung

PRIVATES REISE-ARRANGEMENT FRANZ.-POLYNESIEN

Wenn Sie Ihren Aufenthalt in Franz.-Polynesien vor oder nach der Kreuzfahrt verlängern möchten, bieten wir auf Anfrage und nach Verfügbarkeit gern ein individuell abgestimmtes Hotelprogramm an. Bitte beachten Sie, dass es bei der Vielfalt an Hotels sehr große Preis- und Qualitätsunterschiede gibt. Zu den Top-Adressen in Franz.-Polynesien gehören unter anderem das Hotel Le Meridien Tahiti, das Hilton Moorea Lagoon Resort & Spa und das Four Seasons Resort Bora Bora. Gerne stehen Ihnen Ihr Reisebüro und Hapag-Lloyd Kreuzfahrten für Rückfragen/Hilfestellungen zur Verfügung.


NACHPROGRAMM A: AUCKLAND – CITY OF SAILS

20.12.2014

Auckland

Bei einer Rundfahrt mit Mittagessen erkunden Sie Neuseelands größte Stadt, die aufgrund der zahllosen Yachthäfen auch als „City of Sails“ bekannt ist. Übernachtung mit Frühstück im Sky City Grand Hotel.

21.12.2014

Auckland

Transfer zum Linienflug nach Frankfurt

22.12.2014

Ankunft in Frankfurt

Pianist Ingolf Wunder an Bord

Nach anfänglichem Violinstudium wechselte der Österreicher Ingolf Wunder erst einige Jahre später zum Klavier. Er besuchte die Konservatorien in Klagenfurt und Linz und studierte anschließend an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Heute steht er in regelmäßigen Kontakt mit seinem Mentor Adam Harasiewicz, dem polnischen Pianisten und Gewinner des Internationalen Chopin-Wettbewerbs 1955. Mit vierzehn Jahren debütierte Ingolf Wunder im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses. Zwei Jahre später spielte er Prokofievs Klavierkonzert Nr. 3 im Theater des Champs-Élysées mit dem Französischen Nationalorchester und Emmanuel Krivine. Weltweit Anerkennung fand Ingolf Wunder durch den Internationalen Chopin-Wettbewerb 2010 in Warschau, bei dem er unter anderem den Preis für das beste Konzert und die beste Interpretation des Pflichtwerks errang.

Konzerte und Soloauftritte führten Ingolf Wunder bereits in die bedeutendsten Säle Europas, etwa die Tonhalle Zürich, Wiener Konzerthaus, Laeiszhalle Hamburg oder auch der Suntory Hall in Tokyo. Er war Gast bei so renommierten Festivals wie dem Internationalen Klavierfestival La Roque d’Anthéron oder der Schubertiade Hohenems. Zu den Orchestern mit denen Wunder zusammenarbeitet gehören neben anderen die Wiener Symphoniker, Warschauer Philharmoniker sowie hr-Sinfonieorchester Frankfurt.

Ingolf Wunder ist Exklusivkünstler bei der Deutschen Grammophon. Erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist eine CD mit Solowerken von Chopin, die im Juni 2011 veröffentlicht wurde. Im Sommer 2012 hat er sein zweites Soloalbum ‘300’ aufgenommen, welches seit Januar 2013 erhältich ist. Seine erste Solokonzertplatte mit St. Petersburg Philharmonic mit Vladimir Ashkenazy wird voraussichtlich im Herbst 2014 erscheinen.

Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe. So erhielt er unter anderem erste Preise beim Steinway-Wettbewerb in Hamburg, bei "Prima la musica" im österreichischen Feldkirch und beim "Concours Musical de France" in Asti. 2001 nahm er am 36. Internationalen Liszt-Wettbewerb in Budapest teil und wurde mit dem Preis der Stadt Budapest ausgezeichnet.

An Bord wird er unter anderem auch ein Konzert mit dem Royal String Quartett geben.

Pianist Ingolf Wunder an Bord