Mit MS BREMEN von Buenos Aires nach Buenos Aires

Expedition Antarktis - Das weiße Wunder der Schöpfung

Rückruf Katalog Drucken

Zur Webcam

Erleben Sie unvergessliche Momente im Angesicht gewaltiger Gletscher, majestätischer Eisberge sowie tiefer Fjorde und Buchten. Ein faszinierendes Entdeckerrevier, in dem die Natur den Tagesablauf und die zahlreichen Zodiacfahrten bestimmt. Im Geiste wagemutiger Pioniere der Polarforschung bahnen Sie sich Ihren Weg durch diese glitzernde Welt. Kolonien von Königs- und Zügelpinguinen, mächtige See-Elefanten, Wale und Pelzrobben sind nur einige der antarktischen Geschöpfe, die Ihnen begegnen.


von Buenos Aires nach Buenos Aires

Reisezeitraum:vom 03.12.2014 bis 22.12.2014 (20 Tage)
Ihr Schiff: MS BREMEN
Reisenummer: BRE1424

Zur Webcam

Reiseverlauf

Mi, 03.12.2014

Linienflug Deutschland – Buenos Aires

Do, 04.12.2014

Stadtrundfahrt, Übernachtung mit Frühstück

Fr, 05.12.2014

Sonderflug nach Ushuaia/Argentinien, Abfahrt 18.00 Uhr

Sa, 06.12.2014
- Mo, 08.12.2014

Entspannung auf See

Di, 09.12.2014
- Do, 11.12.2014

Südgeorgien

SÜDGEORGIEN – IM REICH DER KÖNIGSPINGUINE Flexibel, spontan, eindrucksvoll: Die Zodiacs sind mehrmals täglich im Einsatz, um Ihnen atemberaubende Expeditionserlebnisse und Tierbeobachtungen zu ermöglichen. Zum Beispiel dann, wenn Sie vor einer gigantischen Kolonie von Königspinguinen stehen. Abertausende dieser Tiere bevölkern die Hänge und Küsten der Insel. Bei spektakulären Anlandungen an drei intensiven Tagen, unter anderem in Salisbury Plain und Gold Harbour, begegnen Sie an den Stränden der zerklüfteten Küste auch Seebären und behäbigen See-Elefanten, während in den Felsen Schwarzbrauenalbatrosse und Riesensturmvögel nisten. Renommierte Experten, darunter Biologen, Geologen oder Glaziologen, begleiten Sie und vertiefen mit überraschenden Details Ihre einzigartigen Naturerlebnisse. Oder machen für Sie die Pioniertage der Antarktis-Forschung lebendig: In der ehemaligen Walfangstation Grytviken besuchen Sie das Grab von Sir Ernest Shackleton und erinnern sich an die heldenhaften Anstrengungen, mit denen dieser Mann einst seine Mannschaft rettete. Wie Polarforscher arbeiten, erfahren Sie auf den Süd-Orkney-Inseln, wenn Sie bei guten Wetter- und Eisbedingungen anlanden können und die argentinische Forschungsstation Orcadas besuchen (vorbehaltlich Genehmigung). Und vor Signy Island sichten Sie vielleicht sogar das erste Mal majestätische Eisberge.

Fr, 12.12.2014

Entspannung auf See

Sa, 13.12.2014
- Mi, 17.12.2014

Süd-Orkney-Inseln , Süd-Shetland-Inseln , Antarktische Halbinsel

WUNDERWELT SÜD-SHETLAND-INSELN UND ANTARKTISCHE HALBINSEL Das Eis knirscht und knackt am verstärkten Bug des Schiffes, und immer größer wird die Ahnung, welche Strapazen die Pioniere der Polarforschung erdulden mussten. Wo die Wetter- und Eisverhältnisse den Kurs vorgeben, reagiert die erfahrene Crew flexibel und spontan. Zum Beispiel wenn Sie sich mit den Zodiacs zu den Zügelpinguinen von Elephant Island aufmachen – jener Insel, auf der Shackletons Männer 128 Tage lang ausharrten, bis endlich Rettung kam. Das Erlebnis bestimmt den Tag, wenn die BREMEN weiter Richtung Süden vordringt. Freuen Sie sich zum Beispiel auf die Caldera von Deception Island oder staunen Sie über die Wunder der Paradies Bucht: Mit den Zodiacs geht es vorbei an schillernden Eisbergen zu majestätisch aufragenden Gletschertürmen, deren Spalten blau leuchten. Das Expertenteam, das Sie begleitet, eröffnet Ihnen neue Wissenswelten. Wenn die Eis- und Wetterverhältnisse eine Anlandung erlauben, setzen Sie einen Fuß auf das antarktische
Festland – ein besonders erhabener Moment Ihrer Expedition. Weiter südlich führt Sie die Fahrt durch den schmalen Lemaire-Kanal: Spektakuläre Gipfel zu beiden Seiten machen aus dieser Wasserstraße eine der schönsten Schiffspassagen der Welt.

In der Penola Straße steigt noch einmal die Spannung an Bord: Wie weit kann die BREMEN in den Süden vordringen? Eine Frage, die erst an Bord geklärt wird. Doch mit Sicherheit werden Sie bei den letzten Anlandungen mit den Zodiacs die ganze Schönheit dieser antarktischen Wunderwelt zwischen großen Kolonien von Adelie- und Zügelpinguinen genießen. Die Fahrt durch den Neumayer-Kanal eröffnet Ihnen dann noch einmal fantastische Gletscherpanoramen. Inmitten haushoher Eisberge fällt das Staunen leicht – und der Abschied umso schwerer.

Do, 18.12.2014
- Fr, 19.12.2014

Fahrt durch die Drake Passage

Sa, 20.12.2014

Ushuaia/Argentinien, Ankunft 6.00 Uhr,

Sonderflug nach Buenos Aires

Übernachtung mit Frühstück

So, 21.12.2014

Linienflug Buenos Aires - Deutschland

Mo, 22.12.2014

Ankunft in Deutschland

Bei dieser Expedition in die Antarktis kann ein Umstellen des Fahrplans notwendig werden. Je nach Wetter- und Eisbedingungen entscheidet der Kapitän über die bestmöglichen Alternativen.

= auf Reede

VORPROGRAMM A: IGUACU

01.12.2014

Linienflug Deutschland – Buenos Aires

02.12.2014

Buenos Aires

Transfer in ein First-Class-Hotel. Am Nachmittag entdecken Sie bei einer Rundfahrt die argentinische Metropole mit ihren prachtvollen Boulevards und dem historischen Viertel San Telmo. Übernachtung mit Frühstück.

03.12.2014

Buenos Aires

Nach dem Linienflug nach Iguacu erfolgt der Transfer in ein gutes Mittelklassehotel. Nachmittags sehen Sie die beeindruckenden Wasserfälle von der argentinischen Seite. Übernachtung mit Halbpension.

04.12.2014

Iguacu

Heute geht es auf die brasilianische Seite zur Besichtigung der berühmten Wasserfälle – ein spektakuläres Naturschauspiel. Danach erfolgt der Linienflug nach Buenos Aires. Transfer zurück in ein First-Class-Hotel. Übernachtung mit Frühstück.

05.12.2014

Buenos Aires

Frühmorgens Transfer zum Sonderflug nach Ushuaia, Landschaftsfahrt mit Mittagessen. Am Nachmittag erfolgt die Einschiffung auf die BREMEN.

Spezialist für Geologie im Expertenteam

Dr. Franz Gingele studierte Geologie, Glaziologie und Klimatologie, bevor er als Lektor und Expeditionsleiter alle Kontinente bereiste. Er ist an der Universität in Canberra/Australien in der Meeresgeologie und Klimaforschung tätig. Perfekt, um Ihnen aus erster Hand aktuelle Erkenntnisse zum Ökosystem der Antarktis zu vermitteln.